Unser Anspruch ist klar: Lösungen, die unsere Kunden begeistern und die den Markt bestimmen – immer einen Schritt voraus.

Und klar ist für uns auch, dass es vor allem eines braucht um diesem Anspruch gerecht werden zu können: Menschen, die mit Leidenschaft dabei sind, ihr kreatives Potenzial in die Waagschale werfen, Initiative ergreifen, Verantwortung übernehmen und sich gemeinsam dafür einsetzen, KOKI jeden Tag ein Stück weiterzubringen.

Aber: Unter welchen Bedingungen sind Menschen mit Leidenschaft dabei?


 

Genau mit dieser Frage haben wir 2013 begonnen uns auseinanderzusetzen. Dabei sind wir auf die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung gestoßen, haben diese mit unseren eigenen Erfahrungen in Verbindung gebracht und erkannt, wie weit wir mit der Haltung und dem Verhalten von unseren Führungskräften davon entfernt sind, nützliche Impulse für das Entstehen einer Potenzial-entfaltungskultur zu setzen.

Die Konsequenz: Wir haben den schon laufenden inhaltlichen Veränderungsprozess – fokussiert auf „Lösungen, die unsere Kunden begeistern …“ – mit einem korrespondierenden, kulturellen Transformationsprozess verknüpft. Fokussiert auf unsere Führungskräfte und schließlich über unsere Beziehungskultur bei KOKI.

Der Effekt bis heute: Nach ersten, für Veränderungsprozesse typischen Mustern – Schock, Euphorie, Zweifel & Co – beeindruckend. Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wirklich dabei sind, die ziehen und fordern, steigt täglich. Und das Beste: Es schlägt sich messbar nieder. Im Fortschritt des inhaltlichen Veränderungsprozesses und schließlich in der Performance. Erfolg wird zu Folge!


 

Wir bleiben dran!

Kennen Sie den Rosenthal Effekt? Ein wissenschaftliches Experiment, das das Wirkungspotenzial von veränderter Haltung deutlich macht: Der Rosenthal-Effekt bezeichnet ein bekanntes Experiment zwischen Lehrern und Schülern. Wissenschaftler haben darin 20 Prozent der Schüler einer Klasse willkürlich ausgewählt – und sie dem Klassenlehrer, unabhängig von der tatsächlichen Begabung oder Leistung, als „High Potentials“ verkauft. Das erstaunliche Ergebnis: Nach einem Jahr konnten die Wissenschaftler bei diesen 20 Prozent eine überdurchschnittliche Leistungssteigerung feststellen. Offensichtlich haben die Überzeugung und innere Haltung des Lehrers sein Verhalten gegenüber diesen Schülern derart beeinflusst, dass seine Arbeit letztlich zu einer Potenzialentfaltung bei den ursprünglich zufällig ausgewählten Schülern geführt hat.

Genau das funktioniert auch in der Führungsarbeit!

Führung bei KOKI

Für alle die mehr zum Thema Potenzialentfaltungskultur & Co. erfahren möchten – einfach anrufen oder mailen. Am besten direkt an unseren Director Human Resources Alexander Häussermann.